Heute schon getwittert?
23.11.2009
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich
einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog). Beiträge heißen
"Tweets" und das Schreiben heißt "twittern".
Wir haben nun unseren eigenen Mikroblog auf Twitter und informieren
Sie hier über alle Neuigkeiten rund um die Ökokiste. So
können Sie sogar live mitverfolgen, was auf der Bio-Hofgärtnerei
alles passiert.
Unsere Tweets finden Sie unter http://twitter.com/oekokiste_lpzg
BAUERn-SPE©K-DRUM
13.06.2009
Am Samstag, den 13.Juni 2009 haben wir unser erstes alljährliches
BAUERn-SPE©K-DRUM gefeiert.
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Die Besucher freuen
sich auf das Programm |
Man sagt ja, dass die 13 eine schwierige Zahl ist, uns hat sie
aber Glück gebracht, denn nach viel Sturm und Regen, war dieser
Tag von einem strahlend blauen Himmel gesegnet.
Es war eine sehr schöne Atmosphäre. Von Kuchen und Kaffee
bis hin zu einem leckeren Käsemenü am Abend, mit Fladenbrot,
Oliven und Wein, führten verschiedene Programmpunkte durch
denn netten Nachmittag.
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Ökokisten-Wettpacken |
Beim Kisten-Wettpacken hatten vor allem die Kinder ihren Spaß.
Hier konnte derjenige, der am besten Gewichte abschätzen konnte
und auch sonst sehr treffsicher war eine Ökokiste gratis gewinnen.
Da dann doch meistens die Eltern davon mehr begeistert werden konnten,
haben die Kinder dann noch eine Schokolade bekommen.
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Fertig - Die Ökokisten
sind gepackt! |
Am Abend beendete noch das lustige Schauspiel „Käsebrüten“
den schönen Tag.
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"Käsebrüten"
- ein Schauspiel der Theater Perle Leipzig |
Wir danken allen, die Interesse hatten
und es geschafft haben, uns zu besuchen.
Cholera-Kartoffeln verhindern: Stopp für genmanipulierte Pharma-Pflanzen!
11.01.2009
Mit diesem Aufruf möchten wir eine Aktion des Umweltinstituts
München e.V. unterstützen. Die Universität Rostock
will von 2009 bis 2012 einen Freilandversuch mit genmanipulierten
Kartoffeln in Ostdeutschland durchführen. Die Pflanzen sollen
Arzneimittel produzieren, weshalb sie unter anderem Teile des Cholera-Bakteriums
enthalten. Simbabwe kämpft gegen die Cholera, und bei uns sollen
Pflanzen mit Genen des Erregers auf den Acker! Weitere Linien der
manipulierten Kartoffeln sollen z.B. einen Impfstoff gegen die Kaninchenseuche
RHD herstellen.
Gentechnisch manipulierte Pflanzen lassen sich im Freiland
nicht kontrollieren. Das gilt auch für Pharma-Pflanzen. Es
droht eine Kontamination der Nahrungskette mit Arzneimitteln aus
transgenen Pflanzen.
Weitere Informationen zu dem Thema und eine Möglichkeit, persönlich
Einwand zu erheben, bekommen Sie unter http://www.umweltinstitut.org/cholerakartoffel.
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